Der zweite Sieg im zweiten Spiel. Der Auftakt ist den Elbdiven bis hierhin gelungen. Die HSG Fockbek/Nübbel war, wie erwartet, der schwierigere Gegner der ersten beiden Spiele. Dennoch haben die LSV-Frauen es verstanden, auch dieses Spiel über die volle Zeit zu dominieren. Einzig in der Zeit von der 40. bis zur 45. Spielminute sackte die Konzantration kurz durch und den Gästen gelang ein Lauf von 26:12 auf 26:16. Schnell fingen sich die Spielerinnen von Trainer Carsten Mahnecke und schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Eine erneut sehr stabile Lauenburger Deckung sorgte oftmals dafür das die Fockbekerinnen ins Zeitspiel gerieten, erzwang viele Fehler und sorgte für überhastete Abschlüsse. Das Resultat waren zumeist Gegenstöße und sogenannte „einfache Tore“. Dieses „einfach“ sollte sich zum Ende hin jedoch als schwierig herausstellen. Gefühlte zehnmal waren die Elbdiven in der Schlussviertelstunden im 1:1 Abschluss nicht erfolgreich. „Das kann man sicherlich besser lösen. Wir haben uns diese Möglichkeiten jedoch in der Deckung sehr gut erarbeitet und verdient. Das war das Gute daran!“, sagte Elbdiventrainer Carsten Mahnecke nach dem Spiel und fügt hinzu:“ Bei einem Sieg in dieser Höhe kann man das verschmerzen.  Wir nehmen das jedoch mahnend und werden daran arbeiten und  unsere Abschlüsse verbessern!“



LSV Elbdiven – HSG Fockbek/Nübbel

Samstag - 23. September um 17.00 Uhr

Hasenberghalle – Schulstraße – 21481 Lauenburg/Elbe

Das Auftaktspiel haben die Elbdiven am vergangenen Samstag beim VfL  Bad Schwartau suverän mit 24:13  gewinnen können. “Das war ein guter Anfang, dass wir ab Minute 49 dann bei 8:23 durchgesackt sind, ist der einzige Kritikpunkt. Die übliche Nervosität eines ersten Punktspieles haben wir nur in den ersten Minuten gezeigt, was dann folgte, hätte mir richtig gut gefallen können, wäre da nicht die schwere Knieverletzung von Nessi Wulf gewesen. “, so Elbdiventrainer Carsten Mahnecke.

Das Auftaktspiel in die neue Saison konnten die Elbdiven deutlich gewinnen, müssen aber befürchten, dass dieser Sieg teuer bezahlt wird. Rückraumspielerin Vanessa Wulf knickte bereits in der 6.Spielminute mit dem linken Knie nach innen. 

Nachdem vor dem Spiel die Mannschaften mit ihren Spielerinnen im Einzelnen vorgestellt wurden und beide Teams gut 10 Minuten vor dem Anpfiff im Mittelkreis standen, ging es dann endlich zur spätestmöglichen Anwurfzeit verspätet los. „Eine nette Geeste, die Spielerinnen beider Mannschaften einzeln vorzustellen, das dabei aber Hobbys und Aufgaben im Team der Schwartauer Mannschaft aufgezählt werden, ist des Guten  eine Spur zu viel. Dies zog das Ganze in die Länge und war auch nicht verabredet. Die Spielerinnen wurden aus der Konzentration gezogen und das Aufwärmprogramm weitestgehend für die Wurst!“: so LSV-Teammanager ArneBahde.