LSV Elbdiven – TSV Alt Duvensedt

Samstag 3. März – 17.00 Uhr

Hasenberghalle – Schulstraße 1 – 21481 Lauenburg/Elbe

Beim Auswärtssieg der LSV in Neumünster dominierten die Deckungsreihen beider Mannschaften das Spiel. Wie schon im Hinspiel (18:14) sahen die Zuschauer wenig schönen- , aber dafür viel gearbeiteten Handball. Das Ergebnis war ein 28:21 für die Elbdiven.

Die Halbzeit in der Rückrunde bedeutet für die Lauenburgerinnen, dass gegen alle Teams aus der unteren Tabellenhälfte der Liga bereits gespielt wurde. Die Mannschaft von Carsten Mahnecke blieb dabei ohne Punktverlust. Nun geht’s gegen die Mannschaften der oberen Hälfte. Zum Auftakt der entscheidenden Saisonphase kommt der Tabellenzweite aus Alt Duvenstedt. Am vergangenen Wochenende war der „TSV" nicht im Ligaspielbetrieb unterwegs. Beim HVSH-Pokal-Finalfour unterlagen die Spielerinnen von Trainer Kutschke, nach 2 überzeugenden Auftritten gegen 3.Ligisten, im Spiel um Platz 3 dem SV Henstedt-Ulzburg.

SG WIFT Neumünster - LSV Elbdiven

Divenblick made by Sarie & Alina


Am vergangenen Samstag ging es für uns nach Neumünster und haben zu einer ungewohnt späten Zeit gespielt. Leider mussten wir bei diesem Spiel auf Elli, Anni, Kaya und Buschi verzichten und waren somit sehr dünn besetzt. Dafür kam jedoch Merle als Unterstützung mit, die am Ende der zweiten Halbzeit ihre Spielzeit bekommen hat. An dieser Stelle noch einmal danke dafür, dass du so kurzfristig einspringen konntest und den Weg auf dich genommen hast.



SG WIFT Neumünster - LSV Elbdiven

Samstag 24. Februar – 19.15 Uhr

KSV Halle NMS – Hansaring 130 – 24534 Neumünster

Die Elbdiven brauchten in der Partie gegen die HSG We/He/De einige Minuten, um sich auf die offensive Deckung der Gäste einzustellen. Einige gelbe Karten und Doppelpass-Kombinationen später, hatte sich diese Idee dann erledigt. Auch die Deckung der Lauenburgerinnen agierte nach gut 10 Minuten immer besser. Die Folge war ein Gegenstoßspiel, das Sarie Stapelfeldt und Sabrina Reimers sehr gut umsetzten. Die erneut starke LSV-Torhüterin Lena „Brady“ Gansor-Kaatz bewies Quarterbackqualitäten ;) und brachte nahezu 100% der langen Bälle punktgenau in die erste Welle. Mit nur 2 Einwechselspielerinnen am Start, ließen es die LSV-Frauen zum Ende hin in der Deckung etwas ruhiger zugehen, was bei eigenen 44 Toren und nur 8 Feldspielerinnen verständlich ist.