SG Dithmarschen Süd - LSV Elbdiven

Samstag - 30. September um 17.00 Uhr

25712 Burg/Dithmarschen, Am Sportplatz

Die Elbdiven reisen am Wochenende zum Aufsteiger SG Dithmarschen-Süd.

Wie schon in Bad Schwartau zuvor, kamen die LSV-Frauen auch am vergangenen Wochenende aus einer sehr guten Deckung heraus zum Erfolg. Lief das Spiel bis zum 9:7 Anschlusstreffer beinahe ausgeglichen, zogen die Elbdiven danach bis zur Halbzeit auf 19:10 davon. Die ausgesprochen gute Physis der Mannschaft ließ Fockbek keine Zeit zum Luftholen und der Kräfteverschleiß ließ das Ergebnis zum Ende hin auf ein deutliches  38:21 ansteigen.

Die Gastgeber aus Burg/Dithmarschen starteten mit einem Achtungserfolg in die Saison und holten in Mönkeberg ein 18:18 Unentschieden. Zuhause unterlagen sie dann am vergangenen Dienstag dem TSV Alt-Duvenstedt mit 20:27. Dabei konnten die Dithmarscherinnen das Spiel nach einem 0:4 Start, bis zur Pause noch offen gestalten (9:10).

LSV Elbdiven – HSG Fockbek/Nübbel

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Liebe Divenfans,

letztes Wochenende durften wir nun auch die neue Saison in unserer Hasenberghölle beginnen. Unsere Gegnerinnen waren die Mädels aus Fockbeck/ Nübbel.
Als ich beim Warmlaufen kurz auf die Tribüne schaute, saßen noch nicht so viele auf ihren Stammplätzen, aber beim Einlaufen ward ihr dann alle wieder da. Jeder einzelne strahlte und, dass ich nicht jeden Namen kenne, war mal wieder einfach nicht wichtig. Ich strahle jedes Mal mit euch!

Der zweite Sieg im zweiten Spiel. Der Auftakt ist den Elbdiven bis hierhin gelungen. Die HSG Fockbek/Nübbel war, wie erwartet, der schwierigere Gegner der ersten beiden Spiele. Dennoch haben die LSV-Frauen es verstanden, auch dieses Spiel über die volle Zeit zu dominieren. Einzig in der Zeit von der 40. bis zur 45. Spielminute sackte die Konzantration kurz durch und den Gästen gelang ein Lauf von 26:12 auf 26:16. Schnell fingen sich die Spielerinnen von Trainer Carsten Mahnecke und schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. Eine erneut sehr stabile Lauenburger Deckung sorgte oftmals dafür das die Fockbekerinnen ins Zeitspiel gerieten, erzwang viele Fehler und sorgte für überhastete Abschlüsse. Das Resultat waren zumeist Gegenstöße und sogenannte „einfache Tore“. Dieses „einfach“ sollte sich zum Ende hin jedoch als schwierig herausstellen. Gefühlte zehnmal waren die Elbdiven in der Schlussviertelstunden im 1:1 Abschluss nicht erfolgreich. „Das kann man sicherlich besser lösen. Wir haben uns diese Möglichkeiten jedoch in der Deckung sehr gut erarbeitet und verdient. Das war das Gute daran!“, sagte Elbdiventrainer Carsten Mahnecke nach dem Spiel und fügt hinzu:“ Bei einem Sieg in dieser Höhe kann man das verschmerzen.  Wir nehmen das jedoch mahnend und werden daran arbeiten und  unsere Abschlüsse verbessern!“