Bis zum 7:5 (Min 14) waren beide Mannschaften gleich auf. Mit einem 7:0-Lauf legten die Gastgeberinnen beim 14:5 den Grundstein für den Erfolg. In dieser Phase gelang den LSV-Frauen kein zählbarer Erfolg. Entweder scheiterten sie an der sehr gut spielenden Torfrau der Lindewitterinnen oder warfen gar neben das Tor. Die häufigen Fehler  im Abschluss und Passspiel der verunsichert wirkenden Elbdiven, bestraften die Gastgeberinnen höchsteffektiv mit Tempogegenstößen. Genau das Mittel, mit dem die Elbdiven bis zum 6.Spieltag ihre Spiele dominierten. In Lindewitt sind die Spielerinnen von Trainer Carsten Mahnecke in 60 Minuten zu 2 Gegenstößen gekommen. Wobei einer davon zählbares brachte.

VfL Bad Schwartau – Elbdiven

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Schade. Das so schnell die zweite Niederlage folgt, hatten wir nicht eingeplant…
Aber nun ist sie da und wir müssen damit umgehen. Besonders blöd, da nächste Woche ja schon wieder ein Gegner ohne Backe auf unserem Spielplan steht.

Nach mäßigen 30 Minuten gingen die Elbdiven mit einem 9:9 beim Auswärtsspiel in Bad Schwartau in die Kabine. Zuvor hatten die LSV-Spielerinnen zu viele Chancen liegen gelassen, um den ersten Spielabschnitt mit einer durchaus möglichen Führung von 2-3 Toren zu beenden. Was sich, laut einem Bericht der Gastgeberinnen vom VfL Bad Schwartau, zu einem Spitzenspiel entwickelte, war für die LSV-Frauen ein Spiel  ohne Esprit . Von der möglichen Leistungsbereitschaft, wie in den Begegnungen gegen Kiel oder Reinfeld,  weit entfernt, blieb es letztlich beim Bemühen in dieses Spiel zu finden. Bis zur 36.Minute verlief das Spiel ausgeglichen (13:13).