LSV Elbdiven - HSG Holstein Kiel/Kronshagen 

Samstag den 10. Oktober – 17.00 Uhr

Hasenberghalle-Schulstraße-Lauenburg/Elbe

Die Bilanz der Elbdiven nach 3 Spielen liest sich auf den ersten Blick gut. Hinter den 5:1 Punkten und dem 3.Tabellenplatz verbirgt sich jedoch nach Betrachtung der Spiele eine gewisse Lücke zum tatsächlichen Leistungsvermögen und den Ansprüchen des Teams an sich selbst. Die Lauenburgerinnen sind von der äußerst ansprechenden Leistung der Turnierspiele gegen den VfV Spandau und den HV Lüneburg aktuell weit entfernt. „Diese Kompaktheit müssen wir wieder auf die Platte bringen!“, sieht Trainer Carsten Mahnecke einen Schlüssel zu mehr Souveränität und Ausgewogenheit und fügt hinzu: „Wir laufen Gefahr, zu berechenbar zu werden. Alle sind gefordert.“ Die LSV-Frauen sehen das, sehr selbstkritisch, auch so. Denn die kommende Aufgabe, das Heimspiel gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen, kann für den Gastgeber richtungweisend sein. „ Wir müssen und werden uns steigern. Spiele gegen die HSG kennen wir bereits aus Oberligazeiten und wissen, dass die Krabben keinen Meter verschenken und hart um zwei Punkte kämpfen werden. Ich bin überzeugt, dass jede von uns den Heimsieg und den zweiten Tabellenplatz so sehr will, dass wir bis zur letzten Sekunde alles geben werden!“: sagt die schnelle Außenspielerin der Elbdiven, Juliane Koch

Slesvig IF – Elbdiven

Divenblick made by Struppi

Wenn wir auf den vergangenen Samstag zurückblicken, erinnern wir uns an ein Spiel, wovon wir lieber mehr vergessen als behalten wollten. Außer natürlich die zwei Pluspunkte! Und an diese Punkte kamen wir nur, weil wir besonders zum Ende einen wahnsinnigen Siegeswillen hatten.

Wieder eine spannende Partie und wieder ein knappes Ergebnis. Diesmal jedoch beide Punkte für die Elbdiven.

Nach dem Unentschieden in der Vorwoche gegen den HC Treia/Jübeck holten die Lauenburgerinnen in Schleswig beide Punkte. Die Begegnung begann sehr ausgeglichen, ehe sich die Elbdiven nach gut 15 Minuten eine 8:4 Führung erspielten. Kristin Mehrkens, Torhüterin der Elbdiven, entschärfte in dieser Phase zwei Strafwürfe der Gastgeberinnen.  Die Schleswigerinnen kämpften sich jedoch zurück und kamen über ein 8:11 aus ihrer Sicht in Überzahl zum 11:11-Ausgleich. Bis zur Halbzeit legten die LSV-Frauen ein Tor vor, das die SIF immer wieder ausgleichen konnte. Mit 14:14 ging es nach 30 Minuten in die Kabine.