Die Elbdiven erwischten einen gebrauchten Tag und mussten ihre erste Niederlage der Saison hinnehmen. Bei der 1.Damen von Lübeck 76 spielten die LSV-Frauen über 60 Minuten weit unter Normalform, weshalb beide Punkte verdient an der Trave blieben. Viel zu oft spielten und liefen die Lauenburgerinnen vor der tief stehenden 6-0 Deckung der Gastgeberinnen quer, prellten und übten so nur weichen Druck aus. Gelang es den insgesamt glücklos agierenden LSV-Frauen zum Abschluss zu kommen, scheiterten sie oftmals an der gut aufgelegten Torfrau der Lübeckerinnen oder warfen, wie auch bei den 4 verworfenen Strafwürfen, neben das Tor. "Meine Mannschaft hat nie aufgesteckt. Kämpfen allein hat heute nunmal nicht gereicht. Das Ergebnis ist mahnend aber kein Beinbruch, denn wir können es viel besser." fast Elbdiventrainer Carsten Mahnecke die verkorksten 60 Minuten zusammen.

 Gut Heil Lübeck 76 – Lauenburger SV

Sonntag – 15. November um 17.30 Uhr

Vereinshalle Lübeck 76 - Travemünder Allee 69 – 23568 Lübeck

Der siebente Spieltag der Schleswig-Holstein Liga führt die Elbdiven am kommenden Sonntag nach Lübeck. Um 17.30 Uhr geht es dort gegen GHLübeck 76. Die Lübeckerinnen haben als Tabellenzehnter bisher 2 Punkte auf der Habenseite, die sie durch einen 22:12 Heimsieg gegen Henstedt 2 holten. Zuletzt unterlagen die Spielerinnen von Trainer Peter Piepjunge bei den Frauen vom VfL Bad Schwartau deutlich mit 25:32 (Hz.12:17).

Werft einen Blick in die Elbdiven-Lounge

Hier chillen die Elbdiven, Elbdiventrainer- und Trainerin die entweder im Handballruhestand sind oder inzwischen in anderen Vereinen, für andere Farben spielen. Gesichter, die ihr über viele Jahre bei der Mannschaft gesehen habt.  Jedes Jahr ein Stern, vorausgesetzt natürlich, mindestens eine volle Saison in schwarz/gelb dabei.  Neu in der Lounge ist jetzt Struppi, die sich hier in bester - und zumindest dort auch - entspannter Gesellschaft befindet. Viele Elbdiven sind auch heute noch sehr interessiert dabei.  So gibt es z.B. einen internen „whatsapp-Liveticker“, bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mitfiebern. Oftmals sind sie auch in der Hasenberghölle unter den Zuschauern zu finden. Eines darf man in keinem Fall machen - ehemalige Spielerinnen als Ex-Elbdiven bezeichnen. Einmal Elbdiva, immer Elbdiva. Eine verschworene Gemeinschaft, was dieses Team in vielen Zusammenstellungen seit 2006 immer zu etwas ganz Besonderem gemacht hat und auch weiterhin macht.