Wieder eine spannende Partie und wieder ein knappes Ergebnis. Diesmal jedoch beide Punkte für die Elbdiven.

Nach dem Unentschieden in der Vorwoche gegen den HC Treia/Jübeck holten die Lauenburgerinnen in Schleswig beide Punkte. Die Begegnung begann sehr ausgeglichen, ehe sich die Elbdiven nach gut 15 Minuten eine 8:4 Führung erspielten. Kristin Mehrkens, Torhüterin der Elbdiven, entschärfte in dieser Phase zwei Strafwürfe der Gastgeberinnen.  Die Schleswigerinnen kämpften sich jedoch zurück und kamen über ein 8:11 aus ihrer Sicht in Überzahl zum 11:11-Ausgleich. Bis zur Halbzeit legten die LSV-Frauen ein Tor vor, das die SIF immer wieder ausgleichen konnte. Mit 14:14 ging es nach 30 Minuten in die Kabine.

 Slesvig IF – Lauenburger SV

Samstag den 26. September – 17.00 Uhr

SDU-Sporthalle,Husumer Str.72,24837 Schleswig

Ohne Fleiß kein Preis - Ein Erfolg ist kein Ruhekissen – Wer den Kopf hängen lässt sieht zwar den Boden, jedoch die Chancen nicht - Ein Unentschieden fühlt sich manchmal wie eine Niederlage an!    Und?      Das bedeutet?      4,- € ins Phrasenschwein……. mehr nicht!

Nach einem schlafmützigen Start in das Spiel, wachten die Lauenburgerinnen bei einem Spielstand von 1:5 in der 9. Minute auf und konnten in der 20. Minute den 8:8 Ausgleich erzielen. Bis zur Halbzeit verlief das Spiel ausgeglichen, wobei der HC allerdings immer vorlegte und die Elbdiven nachzogen. 10:12 stand es nach 30 Minuten aus Sicht der Gastgeberinnen.

Elbdiven - HC Treia/Jübeck 

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Letzte Woche auswärts standen wir ja schon ziemlich gut. Und das wollten wir Euch, unseren treuen Fans, natürlich besonders bei unserem ersten Heimspiel zeigen. Leider passierte genau das Gegenteil.

 Lauenburger SV – HC Treia/Jübeck

Samstag den 19. September – 17:00 Uhr

Hasenberghalle-Schulstraße-Lauenburg/Elbe

Die LSV-Frauen empfangen am kommenden Samstag den HC Treia/Jübeck. Der Aufsteiger aus der Nähe von Schleswig unterlag bei seinem Ligaauftakt in heimischer Halle dem VfL Bad Schwartau mit 26:30 (Halbzeit 14:17). Vertraut man den Berichten über diese Partie, können sich die Elbdiven auf einen sehr ausgeprägten Kampfgeist der Gäste einstellen. Demnach musste der HC 9 Zeitstrafen hinnehmen, die zu 2 Disqualifikationen führten. Die bevorzugte Spielweise des HC Treia/Jübeck ist es aus einer kompakten Deckung heraus Fehler beim Gegner zu erzwingen und so durch schnelles Angriffsspiel im Gegenstoß zu einfachen Torerfolgen zu kommen.