Lauenburger SV – HSG Fockbek/Nübbel

Sonntag 1. November 16.00 Uhr

Hasenberghalle, Schulstraße, Lauenburg/Elbe

Nach einem freien Wochenende und dem Sieg beim Spitzenteam SV Preußen Reinfeld eine Woche zuvor, geht es nun für die Elbdiven zu ungewohnter Zeit, an einem Sonntag und um 16.00 Uhr, mit dem 6.Spieltag gegen den Tabellenachten HSG Fockbek/Nübbel weiter.

 SV Preußen Reinfeld – Lauenburger SV

Samstag, 17. Oktober – 18.00 Uhr

Joachim Mähl Schule, Schützenstraße 21, 23858 Reinfeld

Wie sich „Spitzenspiel“ vorher, währenddessen und nachher anfühlt, durften die Elbdiven am vergangenen Wochenende bereits erfahren. Der verdiente und hart erarbeitete Sieg gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen ist das Ergebnis einer konzentrierten Spielvorbereitung,  taktischer Disziplin und Mut zum Abschluss. Er zeigte darüber hinaus zwar einen Aufwärtstrend bei den Lauenburgerinnen auf, hinterließ jedoch auch Spuren. So ist der Einsatz von Spielmacherin Sarah Lemmermann im Spiel bei Preußen Reinfeld höchst unwahrscheinlich. Der Grund ist eine starke Prellung nach unsanfter Landung, wir berichteten von der Abräumaktion im Spiel gegen Kiel.

  LSV Elbdiven - HSG Holstein Kiel/Kronshagen 

Samstag den 10. Oktober – 17.00 Uhr

Hasenberghalle-Schulstraße-Lauenburg/Elbe

Die Bilanz der Elbdiven nach 3 Spielen liest sich auf den ersten Blick gut. Hinter den 5:1 Punkten und dem 3.Tabellenplatz verbirgt sich jedoch nach Betrachtung der Spiele eine gewisse Lücke zum tatsächlichen Leistungsvermögen und den Ansprüchen des Teams an sich selbst. Die Lauenburgerinnen sind von der äußerst ansprechenden Leistung der Turnierspiele gegen den VfV Spandau und den HV Lüneburg aktuell weit entfernt. „Diese Kompaktheit müssen wir wieder auf die Platte bringen!“, sieht Trainer Carsten Mahnecke einen Schlüssel zu mehr Souveränität und Ausgewogenheit und fügt hinzu: „Wir laufen Gefahr, zu berechenbar zu werden. Alle sind gefordert.“ Die LSV-Frauen sehen das, sehr selbstkritisch, auch so. Denn die kommende Aufgabe, das Heimspiel gegen die HSG Holstein Kiel/Kronshagen, kann für den Gastgeber richtungweisend sein. „ Wir müssen und werden uns steigern. Spiele gegen die HSG kennen wir bereits aus Oberligazeiten und wissen, dass die Krabben keinen Meter verschenken und hart um zwei Punkte kämpfen werden. Ich bin überzeugt, dass jede von uns den Heimsieg und den zweiten Tabellenplatz so sehr will, dass wir bis zur letzten Sekunde alles geben werden!“: sagt die schnelle Außenspielerin der Elbdiven, Juliane Koch