TSV Alt Duvenstedt - Lauenburger SV

Samstag - 25. März um 17.15 Uhr – Sporthalle Duvenstedt

Dorfstraße – 24791 Alt-Duvenstedt

„Wir werden weder den deutlichen Hinspiel-Erfolg als Gradmesser für die kommende Begegnung in Alt-Duvenstedt bemühen, noch so fahrlässig sein und irgendwelche subjektiven Vergleiche individueller Stärken heranziehen. Dafür ist diese Liga spielerisch und technisch zu ausgeglichen. Viel wichtiger ist die Mannschaftsleistung im Angriff und der Deckung. Den Faktor Tagesform vor Augen, ist jedes kommende Spiel sowieso immer das Schwerste. Es geht gegen einen Gegner, der zuhause gegen den MTV Heide gewonnen und dem HC Treia/Jübeck ein Unentschieden abgerungen hat. Also: Obacht und högschte Konzentration“: so Elbdiven-Teammanager Arne Bahde vor dem Spiel beim Tabellenzehnten.


Lauenburger SV – SV Preußen Reinfeld

Samstag – 18.März um 17.30 Uhr

Hasenberghölle

Nach Kiel–Kronshagen auswärts, hiermit abgehakt, kommt der SV Preußen Reinfeld, seines Zeichens Tabellenführer und neben den Krabben größter Favorit für den Aufstieg, in die Hasenberghalle.  Die Reinfelderinnen holten aus den letzten 5 Spielen die volle Punktzahl 10. Darunter der wichtige 32:30 Heimsieg gegen die Krabben und der 23:17 Auswärtssieg in Lindewitt.


 HSG Holstein Kiel/Kronshagen - Lauenburger SV 

Sonntag – 12.März um 17.30 Uhr

24119 Kronshagen, Suchsdorfer Weg 66

Was die Elbdiven an kämpferischer Hingabe auf die Platte bringen ist  bewundernswert und verdient großen Respekt. Es fehlen zurzeit insgesamt gut 40 Jahre Oberligaerfahrung durch Verletzung und Krankheit. Die einsatzfähigen Spielerinnen kämpfen für die Ausfälle mit. Auch am vergangenen Wochenende gegen Schleswig knieten sich alle ins Spiel und schonten sich nicht. Bis zur 53.Minute konnten sich die Elbdiven sogar auf 29:23 absetzen. In dieser Phase haben sie Schleswigs Angriffe immer wieder abwehren können und vorne alles verwertet was ging. Das es kurz vor Ende bei 32:31 noch spannend wurde, lag nicht zuletzt am Kräfteverschleiß durch lange und sehr intensive Einsatzzeiten bei nur zwei Einwechselspielerinnen. Eine flinke SIF Mannschaft, die das Tempo immer mitging, hat es den LSV-Frauen sehr schwer gemacht die Punkte an der Elbe zu behalten. Sehr bitter für die Elbdiven, auch im Spielfluss der letzten Minuten nicht ohne Wirkung, ist die schwere Verletzung von Kaya Manthey. Der gebrochene Arm wurde noch am Sonntag in Hamburg ohne Komplikationen operiert. Aktuell ist nicht absehbar, wer am Sonntag in Kiel auf der Platte stehen kann. Fest steht, dass die Kreisläuferin Lena Bahde aus der zweiten Lauenburger Mannschaft ab sofort zu den Elbdiven stößt. Somit kann Carsten Mahnecke, die nach den Ausfällen von Maren Knakowski und Kaya Manthey bis zum Saisonende verwaiste Kreisposition, auf der auch Linksaußen Sabrina Reimers sehr gut spielt, wieder doppelt besetzen.