LSV Elbdiven – SG Oeversee/Jarplund-Weding

Samstag 7. Oktober 17.00 Uhr

Hasenberghölle – Schulstraße, 21481 Lauenburg/Elbe

Nach einem blöden Spiel zum Vergessen („Wo waren wir noch gleich – Wie war das Ergebnis?“) und einer unverdienten Niederlage in Alt Duvenstedt, tut es den Elbdiven richtig gut wieder Zuhause zu spielen. Auch wenn das Team noch personell am unteren Limit antritt und Trainer Catte Mahnecke zum Teil ungewohnte Formationen aufstellen muss, brennt seine Mannschaft auf die wichtige Trendwende. Das geht nur mit enorm viel Einsatz in Defensive und Offensive. Die Bereitschaft dazu, war am vergangenen Dienstag unübersehbar. „Darauf müssen wir aufbauen, allerdings in der ersten Welle noch effektiver werden und aus der Zweiten und dem Positionsspiel heraus noch mehr Zug zum Tor finden und uns  in die Lücken ins 1-gegen-1 trauen. Wir haben da zuletzt nicht beherzt genug agiert, die Folge war ein Spiel ohne jeden Siebenmeter für uns!“ : sieht Mahnecke noch Spielraum zur Verbesserung des Elbdivenspieles.

Die Miezen aus Oeversee konnten am Dienstag den ersten Saisonsieg einfahren. Nach 2 Niederlagen, in Alt Duvenstedt (26:38), zuhause gegen Mönkerg/Schönkirchen (26:36)  sowie einem Unentschieden (26:26)  gegen Neumünster, gewann die Mannschaft von Trainer Torsten Eggebrecht gegen den HC Treia/Jübeck nach einem Rückstand zur Pause am Ende noch mit 30:26.

Alina Stapelfeldt und Lena Bahde steigen am Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining ein. Ein Einsatz an diesem Wochenende kommt für beide aber aller Wahrscheinlichkeit nach noch zu früh.

 

Lauenburger SV

SG Oeversee/Jarplund-Weding

Tabelle

7

8

Punkte

4 : 4

3 : 5

Tore

100 : 88

108 : 126

Tore je Spiel

25 : 22

27 : 31,5

Heim (Punkte)

2 : 0

3 : 3

Auswärts (Punkte)

2 : 4

0 : 2

Serie

S – S – N – N    

U – N – N – S  

     

 

anni lemmi

Lena Gansor-Kaatz, Anni Krajewski und Sarah Lemmermann