LSV Elbdiven – Preetzer TSV

Samstag 16.Dezember – 17.00 Uhr

Hasenberghalle – Schulstraße – 21481 Lauenburg/Elbe

Mit dem Auswärtssieg am vergangenen Wochenende in Silberstedt gegen den HC Treia/Jübeck, haben sich die LSV-Frauen für einen sehr leidenschaftlichen Auftritt belohnt und sind bis zum Ende hin dabei konzentriert geblieben.

Mit dem Preetzer TSV kommt die SH-Liga-Mannschaft der Stunde in die Hasenberghalle. Sieben Siege aus den letzten sieben Spielen Eine beeindruckende  Bilanz, die nicht einmal das Ausnahmeteam vom MTV Heide aufweisen kann. Die letzten 3 Gegner: Mönkeberg 31:26 (H), Alt Duvenstedt 26:23 (A), WIFT Neumünster 26:21(H). Die letzte Niederlage der Mannschaft von  Trainer Dennis Olbert war das knappe 29:30 bei Slesvig IF. 4 Mannschaften in der Liga erzielen im Schnitt mehr als 27 Treffer, die Preetzer Pandas gehören dazu.



HC Treia/Jübeck - LSV Elbdiven

Samstag 9.Dezember – 19.00 Uhr

Schulzentrum Silberstedt – Süderende – 24887 Silberstedt

Elbdiventrainer Carsten Mahnecke war nach dem Spiel gegen den TSV Lindewitt mit der kämpferischen Einstellung seiner Mannschaft sehr zufrieden: „Ein echter Arbeitssieg, der nicht unbedingt ein Augenschmauß war. Mir sind die 2 Punkte und der Lohn für hartes Arbeiten lieber als Haltungsnoten. Erst die Pflicht, dann die Kür!“  Tatsächlich hat der große Wille, beide Punkte an der Elbe zu behalten das Spiel entschieden.



LSV Elbdiven – TSV Lindewitt

Samstag 25.November – 17.00 Uhr

Hasenberghalle – Schulstraße – 21481 Lauenburg/Elbe

Die LSV-Frauen waren sehr erleichtert darüber, dass der MTV Heide dem Verlegungswunsch am vergangenen Wochenende zugestimmt hatte. Am Sonntagmorgen meldeten sich gleich 3 Spielerinnen krank für das Spiel ab. Da blieben keine 7 Spielerinnen übrig. Für das kommende Wochenende erwartet Trainer Carsten Mahnecke u.a. Elli Demir nach Weißheitszahn-OP (entzündlich) zurück. Ebenso Lena Mehrkens und Sabrina Reimers. Kaya Manthey, der nach ausgeheilter Unterarmfraktur Schrauben und Plättchen entfernt wurden und Saskia Busch, deren Schulterverletzung schwerwiegender zu sein scheint, gesellen sich noch zu den Langzeitverletzten Nessi Wulf und Lena Blaschke sowie der jungen Mutter Maren Knakowski.