Drei Spieltage vor Saisonende festigen die Elbdiven durch den Auswärtserfolg Rang 3. Gut 20 angereiste LSV-Fans sahen in einem unspektakulären Spiel eine überlegene Lauenburger Mannschaft, die allerdings nur phasenweise zu überzeugen wusste. Nach gut 20 Spielminuten waren die Elbdiven zum ersten Mal mit 4 Treffern vorne (10:14) , mussten allerdings wenige Minuten später in Unterzahl den 13:14 Anschlusstreffer hinnehmen. Die Führung gaben die Lauenburgerinnen bis zur Halbzeit und auch bis zum Schlusspfiff jedoch nicht mehr ab.

Das war ein hartes Stück Arbeit. Am Ende gewinnen die Elbdiven weil sie in der Schlussviertelstunde entschlossener und aufmerksamer waren.

Nach dem 4:4 (Min.14) fingen sich die LSV-Frauen durch wiederholte Fehler im Angriffsspiel drei Gegenstöße zum 4:7 ein. Auch in den folgenden 10 Minuten erspielten sich Spielerinnen von Trainer Carsten Mahnecke im Angriff nicht viel Zählbares (6:11/Min.25). Durch einen Spurt gelang es den Elbdiven, die in Fockbek krankheitsbedingt auf „Käptn“ Maren Knakowski und Elli Demir verzichten mussten, bis zur Halbzeit auf 9:12 zu verkürzen.

Das Ziel der LSV-Frauen, die positive Serie fortzuführen und auch im fünften Spiel nach dem Jahreswechsel ungeschlagen zu bleiben, scheiterte zum größten Teil an einer schlechten Chancenverwertung und einer ersten Halbzeit zum Vergessen und für die jede weitere Zeile zu viel wäre – Punkt