Nach drei Niederlagen in Folge, spielten die LSV-Frauen um Trainer Carsten Mahnecke beim Aufsteiger  HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve unentschieden. Die Elbdiven legten nach einer guten ersten Halbzeit, mit einer 10:7 Führung auf dem Papier, sofort nach Wiederanpfiff nach und bauten die Führung bis zur 42.Minute auf 16:10 aus. Drei Tore der Gastgeberinnen in Folge, eine Zeitstrafe gegen die LSV und plötzlich einsetztendes Wurfpech bremsten den Schwung der Elbdiven und eine bis dahin hochverdiente Führung schmolz binnen zehn Minuten zum 17:17 zusammen. Zu diesemZeitpunkt kam schon sehr viel Pech zusammen. Dies erkannten die Spielerinnen von Carsten Mahnecke und stemmten sich verbissen gegen eine erneut drohende Niederlage.   Elli Demir, die mit ihren 3 Toren und einem herausgeholten Siebenmeter in den Schlussminuten die Lauenburgerinnen im Spiel hielt, glich drei Sekunden vor Schluss zum 21:21 aus. Auch wenn, über die ganze Spielzeit betrachtet, ein Sieg gerechter gewesen wäre, haben die Elbdiven mit dem Remis am Ende durch Gegenhalten die Negativserie beendet . Nach einem spielfreien Wochenende geht es am 28.10. um 17.00 Uhr in der Hasenberghalle gegen den Aufsteiger SG WIFT Neumünster.  



HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve - Lauenburger SV

Sa 14. Oktober 17.30 Uhr

25795 Weddingstedt, Alter Landweg 2

Die Elbdiven machen sich am kommenden Wochenende mit einem schweren Rucksack, jedoch mit Lösungen die Last zu erleichtern, auf den Weg nach Weddingstedt zum Auswärtsspiel bei der HSG We/He/De .

Der Aufsteiger begann die Saison mit 3 Heimspielen und trat zuletzt auswärts bei der HSG Mönkeberg/Schönkirchen an. In den Heimspielen gegen Schleswig (27:32), Alt Duvenstedt (22:29) und den TSV Lindewitt (22:25) hatte das Team von Trainer Ulrich Mohr ebenso das Nachsehen, wie am vergangenen Sonntag in Mönkeberg ( 25:31).



LSV Elbdiven – SG Oeversee/Jarplund-Weding

Samstag 7. Oktober 17.00 Uhr

Hasenberghölle – Schulstraße, 21481 Lauenburg/Elbe

Nach einem blöden Spiel zum Vergessen („Wo waren wir noch gleich – Wie war das Ergebnis?“) und einer unverdienten Niederlage in Alt Duvenstedt, tut es den Elbdiven richtig gut wieder Zuhause zu spielen. Auch wenn das Team noch personell am unteren Limit antritt und Trainer Catte Mahnecke zum Teil ungewohnte Formationen aufstellen muss, brennt seine Mannschaft auf die wichtige Trendwende. Das geht nur mit enorm viel Einsatz in Defensive und Offensive. Die Bereitschaft dazu, war am vergangenen Dienstag unübersehbar. „Darauf müssen wir aufbauen, allerdings in der ersten Welle noch effektiver werden und aus der Zweiten und dem Positionsspiel heraus noch mehr Zug zum Tor finden und uns  in die Lücken ins 1-gegen-1 trauen. Wir haben da zuletzt nicht beherzt genug agiert, die Folge war ein Spiel ohne jeden Siebenmeter für uns!“ : sieht Mahnecke noch Spielraum zur Verbesserung des Elbdivenspieles.

LSV Elbdiven – SG Oeversee/Jarplund-Weding

Divenblick made by Buschi

Liebe Divenfans,

oft genug spukten mir und den Mädels die vergangenen Spiele durch den Kopf. Alles was schief lief, aber auch das was schon gut lief und woran wir auf jeden Fall wieder anknüpfen sollen und können.

Das Spiel am Samstag war also in mehreren Hinsichten ein wichtiges Spiel für uns. Erstens, es ist ein Heimspiel - die können wir besonders gut. Zweitens nach dem deutlichen Anstieg der Leistung in Alt Duvenstedt sollte es auf der Leistungskurve weiter nach oben gehen.

TSV Alt Duvenstedt – LSV Elbdiven

Divenblick made by Anni

Ganz ungewohnt stand für uns am vergangenen Dienstag eine Auswärtsfahrt an. Das bedeutete, wie auch am Samstag zuvor, fast zwei Stunden Autofahrt. Unser Ziel diesmal war Alt Duvenstedt. Nessi bezeichnete den Dienstag auch als Samstag 2.0. Heute sollte alles besser laufen. Schon vor der Abfahrt wurde der Reifendruck überprüft, damit es nicht zu Verspätungen wie am Samstag kommen konnte. Zum Glück sind wir so früh losgefahren, dass wir auch trotz einer Vollsperrung noch rechtzeitig ankamen und bei unserem Spaziergang vor dem Spiel die Sonne genießen konnten. Auch Frank und Dirk waren wieder mit an Bord. Heute war Wiedergutmachung von Samstag angesagt, da waren wir uns einig. Dies sollte das zweite Spiel in 4 Tagen sein. „Das ist ja fast wie bei den Rhein-Neckar-Löwen“ hieß es in der Kabine und wir nahmen uns vor, dann auch so zu spielen. Besonders in der Abwehr wollten wir wieder zu unserer gewohnten Stärke zurückfinden.